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Mikro- und Nanotechnologie in Flandern

Mikro- und Nanoelektronik zählen zu den Schlüsseltechnologien, mit denen Europa seinen Vorsprung im globalen Wettbewerb sichern möchte – und nirgendwo gedeihen diese besser als in Flandern.

Mikro- und Nanoelektronik zählen zu den wachstumsstärksten Branchen weltweit. Dies ist wenig überraschend, bilden sie doch die Grundlage für die Entwicklung innovativer Technologien, die Produkte, Dienstleistungen und Fertigungsprozesse intelligenter und produktiver machen.

In Flandern versammelt sich umfassendes Expertenwissen auf dem Gebiet der Nanotechnologie rund um die fünf Universitäten und sein Nanotechnologie-Forschungszentrum imec. Zahlreiche Start-ups und andere innovative Akteure bilden die Brücke zwischen diesem Know-how und einer Reihe von neuartigen Anwendungen wie intelligente Textilien, revolutionäre medizinische Geräte, bahnbrechende biotechnologische Erfindungen und digitale Innovationen.

Ökosystem für erfolgreiche Nanotechnologie

Von Universitäts- und Forschungseinrichtungen und Kompetenzzentren bis zu führenden Industrieunternehmen – in Flandern sind alle Bausteine für Ihre Innovationen und Anwendungen der Mikro- und Nanotechnologie vorhanden.

Innovation in Aktion: imec baut selbstlernenden Mikrochip, der Musik komponieren kann

Als absolute Weltneuheit hat imec (Flandern) einen selbstlernenden Mikrochip entwickelt. Er interpretiert Daten nicht nur nach vorprogrammierten Abläufen, sondern optimiert diese Abläufe auch anhand eigener Erfahrungen.

So haben die Forscher von imec dem Mikrochip beigebracht eigenständig neue Musikstücke zu komponieren. Dazu programmierten sie auf dem Chip zunächst klassische Menuette, durch die der Chip lernt, in den vorhandenen Partituren musikalische Muster und Rhythmen zu erkennen und diese für eigene neue Kompositionen zu nutzen.

Erfahren Sie mehr über die bahnbrechende Mikrochip-Technologie von imec..

imec, Leuven (Belgien)

Großes Reservoir an Talenten

In Flandern konzentriert sich die gesamte anwendungsbezogene und strategische Grundlagenforschung zur Nanotechnologie an den fünf Universitäten der Region. Diese international renommierten Institute bieten auch Zugriff auf ein umfangreiches Reservoir an Nanotechnologie-Talenten, das aus ihrem dedizierten Studienangebot hervorgeht. Beispiele:

Intelligente Finanzierungskonzepte

Unternehmen, die sich in Flandern geschäftlich etablieren, ihren Hauptsitz nach Flandern verlegen wollen oder dies bereits getan haben, können von folgenden Vorteilen profitieren:

  • Zahlreiche Zuschüsse und Fördermittel für Umstellungsmaßnahmen, Investitionen in Umweltschutz und Forschung/Entwicklung sowie Unternehmenswachstum
  • Attraktive Steuererleichterungen für die unterschiedlichsten Geschäftsaktivitäten und Investitionen
  • Verschiedene Beschäftigungsbeihilfen zur weiteren Senkung der Lohnkosten sowie Vorteile durch Steuerrückerstattungen
  • Vielzahl an Finanzierungsoptionen für einen erfolgreichen Geschäftsstart.

Gezielte Incentiveprogramme

Flandern bietet eine Vielzahl an finanziellen Anreizen, die insbesondere für forschungsintensive Branchen wie Mikro- und Nanotechnologie interessant sind. Beispiele:

  • Steuerabzug bei Innovationserträgen – bis zu 85 % der Nettoerträge eines Unternehmens aus Innovationen sind steuerbefreit
  • Steuerabzug für FuE-Investitionen – 13,5 % des Anschaffungswerts/qualifizierten Vermögenswerts oder 20,5 % des Abschreibungsbetrags
  • Steuerermäßigung von 80 % auf die persönliche Einkommensteuer von Forschern auf bestimmten wissenschaftlichen Gebieten

Die Grundlagen des forschungs- und entwicklungsfreundlichen Steuersystems in Flandern
Mikro- und Nanotechnologie in Flandern

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